Fahndung läuft

Juwelier-Einbruch knapp gescheitert

Diese Investition machte sich für einen Juwelier bezahlt: Vergangenes Wochenende wollten Unbekannte in sein Geschäft in Gmünd einsteigen - ein hochwertiges Sicherheitsschloss an der Tür hielt jedoch stand. Dabei hatten die Täter bereits zwei Schließzylinder abgedreht, bevor sie unverrichteter Dinge das Weite suchten.

Auch wenn sie letztlich gescheitert sind, handelte es sich bei den Kriminellen eindeutig um Profis. Das beweist eine Analyse des Tatorts: Denn die Täter drehten gekonnt zwei Sicherheitszylinder aus den Schlössern, ohne dabei den Alarm auszulösen. Erst beim dritten Riegel gaben die Unbekannten dann auf. „Womöglich wurden sie beim Coup von Passanten gestört“, vermutet ein Fahnder. Zeugenaussagen sollen die Polizei nun auf die Fährte der verhinderten Einbrecher führen.

Eine Spur nach Niederösterreich verfolgen indes die Kärntner Kollegen unserer heimischen Kriminalisten: In Bleiburg hatte eine Bande mit einer Metallstange einen Bankomaten aufgebrochen, nun wurde einer der Täter in Slowenien verhaftet. „Wir ermitteln, ob die Verdächtigen auch für Sprengungen in unserem Bundesland verantwortlich sein könnten“, heißt es aus St. Pölten. In mindestens einem Fall dürfte es einen Zusammenhang zur Tat in Kärnten geben.

Thomas H. Lauber, Kronen Zeitung

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