Im Fracht-Bereich

Flughafen Hörsching wird zum autonomen Testgebiet

Die Fahrspuren sind klar gekennzeichnet, blinkende Lichter zeigen an, dass das Fahrzeug in Bewegung ist! Fahrerlose Transportsysteme, die Stapler und ähnliches ersetzen, sind bei Betrieben in Oberösterreich weit verbreitet. Im Zuge des DigiTrans-Projekt wird nun auch der Flughafen zum Testgebiet für automatisiertes Fahren.

Die gefüllten Container werden vollautomatisch zum Flugzeug transportiert. Nach der Entladung der Fracht beim Jet geht’s wieder retour zum Hangar - ganz ohne Mensch, der beim Zugfahrzeug hinterm Lenkrad sitzt. So soll das Szenario aussehen, das am Flughafen Linz bis 2020 Realität sein soll. Ein Projekt für die DigiTrans-Initiative, bei der sich alles um autonomes Fahren dreht

“Viele behördliche Themen“
Während in Betrieben wie Gmundner Milch, Miba und Guntamatic der Einsatz von fahrerlosen Transportsystemen schon völlig normal ist, ist der Einsatz der automatisierten Fortbewegungsmittel am blue-danube-Airport in Hörsching alles andere als ein Klacks. „Wir haben bei uns viele behördliche Themen zu berücksichtigen“, sagt Flughafen-Geschäftsführer Norbert Draskovits.

Besprechung letzte Woche
Erst letzte Woche trafen sich die Partner des Projekts in Hörsching. Schließlich müssen erst die technischen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit ein autonomes Fahrzeug am Rollfeld eingesetzt werden kann. Das Fortbewegungsmittel wird übrigens von Reform-Werke aus Wels entwickelt und hergestellt.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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