Ein schlimmes Jahr haben drei Mädchen und ihre Mama hinter sich - im Frühling ist der geliebte Papa (36) der Schwestern nach einem Nierenversagen verstorben. Tapfer kämpft das „Dreimäderlhaus“ nun um eine sichere Zukunft, denn ganz alleine sind die finanziellen Belastungen für die nun alleinerziehende Witwe schwer zu stemmen.
„Die Kinder sind wirklich sehr tapfer, aber die Trauer kommt natürlich immer wieder durch. Vor allem bei der Kleinen“, erzählt die dreifache Mama Christa (37) aus dem Zentralraum, die im Frühjahr ihren Ehemann und Vater der Töchter Anna (12), Sophie (9) und Sarah (8) verloren hat. Gatte Manfred (36) war schon länger nierenkrank gewesen, doch sein Vater hatte ihm selbstlos eine seiner Nieren gespendet: „Damit hat er jetzt sechs Jahre eigentlich gut gelebt“, so die Witwe.
Alles ging ganz plötzlich
Bis im März plötzlich alles bergab ging: Der Tischler bekam Fieber, musste ins Krankenhaus: „Aus dem Spital hat er mich dann angerufen und gesagt, dass er keine Luft mehr bekommt und ich bitte schnell herkommen soll. Während ich am Weg ins Krankenhaus war, hat man ihn schon auf die Intensivstation überstellt.“ Manfred erholte sich nicht mehr, starb nur wenig später. Jetzt kämpft seine Familie nicht nur mit dem dramatischen Verlust, sondern auch um eine sichere finanzielle Zukunft. Denn das Haus, das vor zehn Jahren im Zentralraum gebaut wurde, ist noch mit vielen Schulden belastet: „Wir wollten damals eine Kreditschutzversicherung abschließen, aber wegen der Krankheit meines Mannes wurde uns das leider verwehrt“, berichtet Christa.Teilzeit-Einkommen als Verkäuferin reicht nichtSie arbeitet momentan Teilzeit als Verkäuferin und hat bei der Kinderbetreuung viel Hilfe von Großeltern, doch: „In dieser schweren Zeit möchte ich einfach so oft wie möglich bei den Kindern sein.“
„Krone“-Leser können helfen
Liebe Leser, wenn Sie Anna, Sophie, Sarah und ihrer Mama gerne helfen möchten, ein sorgenfreieres Weihnachten zu verbringen, dann spenden Sie bitte unter dem Kennwort „Manfred“ an unser untenstehendes Sonderkonto. Jeder Cent kommt direkt bei der Familie an. Danke!
Jasmin Gaderer, Kronen Zeitung
Unser „Krone“-Sonderkonto bei der Hypo Oberösterreich:
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