Wissenswertes: Es gibt viele verschiedene Arten von Guppys, die sich in erster Linie an den Flossen unterscheiden lassen. Es handelt sich bei den hübschen Aquarienbewohnern um besonders vermehrungsfreudige Süßwasserfische aus der Familie der Zahnkärpflinge.
Haltung: Auch wenn der Guppy ein sehr anpassungsfähiger Fisch ist, stellt er bestimmte Ansprüche an seinen Halter. Während die Wasserhärte im Becken nur eine untergeordnete Rolle spielt, sollte die Temperatur zwischen 23 und 25 ° C betragen. Ein 30 Liter Aquarium ist für ein Männchen und zwei Weibchen ausreichend. Aber Vorsicht, ein Wurf kann bis zu 150 Junge hervorbringen.
Fütterung: Als Ernährungsgrundsatz gilt: So abwechslungsreich wie möglich! Der Guppy ist ein Allesfresser und freut sich besonders über Mückenlarven, fertige Futtermischungen oder pulverisierte Algen.
Kinder: Wie bei allen Fischen können jüngere Kinder sehr schnell das Interesse an den Tieren verlieren. Die Guppys zu füttern macht aber auch dem Nachwuchs Spaß. Eltern müssen bei der Beckenreinigung assistieren und für die notwendigen Wasserwerte sorgen.
Besonderheit: Ist es im Aquarium zu warm, entwickeln sich Guppys schneller und haben dadurch auch eine geringere Lebenserwartung. Bei zu kalten Wassertemperaturen kommt es zu Entwicklungsverzögerungen und die Fische bilden ihre Farben nicht vollständig aus.
Tipp vom Experten: „Sieh dich rechtzeitig nach Abnehmern für deinen Guppy-Nachwuchs um, denn die Fische sind wirklich äußerst vermehrungsfreudig. Am besten fragst du einmal im nächsten Aquariengeschäft nach, ob man dir deine Mini-Guppys abnehmen würde.“
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