Eigentlich befasst sich der Vorschlag damit, das virtuelle Ebenbild den körperlichen Eigenschaften des Gamers anzugleichen. Außerdem sollen bestimmte Personengruppen, etwa durch verkürzte Spielzeit, zu einer sportlicheren Lebensweise gebracht werden.
Die unterschiedlichen Faktoren, die Microsoft laut dem Schreiben dafür auswerten will, gehen von Gewicht und Body-Mass-Index über den Blutdruck, die Herzfrequenz und Lungenfunktion bis zur Stärke. Die Daten könnten von Sensoren, allerdings auch von Gesundheitskarten oder aus Datensammlungen Dritter stammen, so Microsoft.
Was der Konzern mit dem Patent wirklich bezweckt, ist bisher unklar. Die Absicherung gegen potenzielle Klagen wäre eine Möglichkeit, vielleicht soll aber auch die Bewegungssteuerung Project Natal das Aussehen des Spielers zukünftig in Online-Welten übertragen.
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