Lange Zeit hatte es geheißen, ein gemeinsamer bürgerlicher Kandidat mit der ÖVP könnte bei der Bundespräsidentenwahl antreten. Doch mit der Kooperation von FPK und FPÖ ist nun die Rede davon, dass sich die beiden Gruppierungen gemeinsam um den Platz in der Hofburg bewerben könnten.
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl meinte in einer Aussendung, für seine Partei habe sich durch die Kooperation mit den Freiheitlichen in Kärnten nichts hinsichtlich der Frage einer Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen geändert. "Wir haben alle Zeit der Welt und eine reiche Palette an möglichen Optionen."
Uwe Scheuch spielt ebenfalls auf Zeit. Über das Thema Bundespräsidentschaftskandidatur werde man sich im Jänner den Kopf zerbrechen, meinte der FPK-Obmann.
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