Auf dem Weg in den Süden ist das Sattelfahrzeug offenbar verschwunden. Die ungarische Speditionsfirma, die den Auftrag übernommen hatte, ist seither nicht mehr erreichbar. Einen letzten Kontakt gab es Freitagfrüh, als der Lenker angab, dass er sich wegen einer Reifenpanne verspäten werde.
„Es ist möglich, dass die Schweinehälften bereits auf Klein-Lkw umgeladen wurden“, vermutet ein Villacher Ermittler.
Mittlerweile wurden die ungarischen Behörden mit Ermittlungen beim Sitz der Speditionsfirma beauftragt.
Symbolbild
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