Hintergrund: Das benachbarte UKH bremst angeblich bei Aufnahmen. "Wir sind am Limit. Nicht nur die Ärzte, sondern auch die Pflege", berichtet Abteilungsleiter Oskar Kwasny erschöpft.
Um die unfallchirurgische Versorgung für den Linzer Großraum aufrecht erhalten zu können, herrscht in den OP-Sälen der Unfallabteilung ein 24-Stunden-Betrieb.
Die Auslastung beträgt 99 Prozent. Und immer wieder sorgt für Verärgerung, dass Patienten aufgrund des Daueransturms sobald wie möglich entlassen werden.
UKH vor Umkippen
Gleichzeitig ist auch die Intensivstation des benachbarten UKH mit sechs Brandverletzten und beatmungspflichtigen Patienten überbelegt, Aufnahmen für diese Bereiche werden abgelehnt.
AUVA-Direktor Franz Holzbauer: "Unsere Operationssäle sind nahezu rund um die Uhr belegt."
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