Start am 6. September

Ars Electronica mit „Error“ ganz am Puls der Zeit

Fünf Tage lang dauert heuer das Ars Electronica Festival, das mit dem Thema „Error“ ganz am Puls der Zeit sein will. Mit 500 Veranstaltungen zwischen 6. und 10. September taucht man in aktuelle Phänomene der digitalen Revolution ein.  Mit freiem Eintritt lockt man in die Postcity am Linzer Hauptbahnhof.

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Auf rund 100.000 Quadratmetern wird wiederum in der Postcity möglich, was den Erfolg des Medienkunst-Festivals Ars Electronica in den letzten Jahren ausmachte: Die Aufbereitung eines geeigneten, kreativen, flippigen Umfelds für Künstler und Visionäre. Sie denken in Produkterfindungen, Programmen, Installationen oder Vorträgen aktuelle Tendenzen in Kultur, Technologie und Gesellschaft zusammen.

Führungen
„Die Postcity ist unser ideales Zentrum, wir sind aber auch noch an 11 weiteren Orten in der Stadt präsent“, erklärt Gerfried Stocker, „Master Mind“ des Festivals. Und er verweist auf das Führungsangebot „We guide you“: „Jeder, auch Leute ohne Medienkenntnisse, werden von unseren Guides an die Hand genommen und können die Ars Electronica entdecken.“ Im Obergeschoß gibt es bei freiem Eintritt Künstlerbegegnungen, Ausstellungen und Messestimmung. Für Kinder und Jugendliche gibt es eine kreative Welt. Neues Highlight im ehemaligen Postverteilerzentrum: „Ein Trail über Fluchtwege vom Bunker hinauf zum Dach“, macht Festivalleiter Martin Honzik Lust auf Abenteuer über das Entdecken der Medienwelt hinaus.

Große Konzertnacht
Schräge Performances, mitreißende DJs und inspirierende Auftritte gibt es bei der Opening Night am Donnerstag (6. 9. ab 19.30 Uhr). Am Sonntag (9. 9. ab 18.30 Uhr) wird in der stimmungsvollen Gleishalle die „Große Konzertnacht“ zelebriert, mit Soundkünstlern, dem Bruckner Orchester und Markus Poschner. Am Freitag (7. 9.) findet die Ars Electronica Gala im Brucknerhaus statt. Die „Cyberarts“-Ausstellung mit Medienkunst-Preisträgern ist - wie gewohnt - im OÖ Kulturquartier untergebracht. Das Lentos präsentiert die Gastkünstlerin Elisabeth Schimana.

Infos zum Festival
Übrigens: Erst jetzt (!) hat das Festival Ars Electronica eine eigene Webadresse im Internet, nämlich ars.electronica.art/error.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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