"Als ich aufstand, sah ich eingeschlagene Fensterscheiben", erinnert sich die 44-Jährige mit Schrecken. Sofort schossen ihr Gedanken durch den Kopf: "Sind die Täter vielleicht noch da?"
"Viel Geduld und Verständnis"
Angst überkam die Frau, sofort wählte sie den Notruf. Das Team um Gruppeninspektor Eduard Haumer (56) traf rasch am Tatort ein. Die Kriminellen waren bereits geflüchtet. Die Exekutivbeamten kümmerten sich um das Opfer. "Sie hätten viel Geduld und Verständnis", dankt Huber ihren Helfern.
Bescheiden zeigen sich die Polizisten. "Es ist Teil unserer Aufgabe, den Betroffenen zur Seite zu stehen. Nichts anderes haben wir gemacht. Es freut mich aber, wenn unserer Arbeit gewürdigt wird", so Haumer.
von Gernot Buchegger, Kronen Zeitung
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.