Wie es um die Zahlungsmoral der Österreicher bestellt ist, hat der Finanzdienstleister Crif erhoben. Demnach sind Burgenland, Tirol und Niederösterreich die Bundesländer mit der besten Zahlungsmoral und den niedrigsten Forderungen. Das Schlusslicht bildet Wien.
Die Zahlungsmoral der Österreicher ist erneut zurückgegangen - so das Ergebnis einer Erhebung der „Wirtschaftsauskunftei Crif Österreich“. „Kein Grund zur Sorge“, sagt dazu GF Boris Recsey: Die Zahlungsmoral sei insgesamt sehr gut. Der Anteil der Personen mit offenen Forderungen liegt in Tirol bei 1,28%, das ist der zweitbeste Wert nach dem Burgenland (1,17%). Die durchschnittliche Forderungshöhe ist um 8% auf 323 Euro (2017: 350 €) gesunken. Den stärksten Rückgang gab es in Tirol, wo der Zahlungsrückstand im Schnitt 306 € beträgt.
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