Macho-Ex-Präsident
Madame Chirac ärgert sich über Allüren ihres Gatten
Er könne es auch schlecht vertragen, wenn sie ihn alleinlasse, um ihren eigenen Beschäftigungen nachzugehen. "Manchmal nervte er mich zig Mal am Tag am Telefon", sagte Bernadette Chirac. Zusammen Fernsehen geht auch nicht. "Er fängt an zu philosophieren, sodass ich nicht mehr zuhören kann", klagte sie. Außerdem sei er der "König des Zappens" und wolle ständig sehen, was sich auf den anderen Sendern tut.
Bernadette hatte ihrem Mann kürzlich zu dessen 77. Geburtstag gemeinsam mit ihrem einzigen Enkel Martin (13) und einem befreundeten Fernsehmoderator einen kleinen Malteser-Hund geschenkt.
Die Chiracs hatten sich von ihrem vorigen Schoßhündchen Sumo trennen müssen, weil er nach dem Auszug aus dem Elysee den großen Garten vermisste und bissig wurde. Das Gassigehen mit dem neuen Hund bleibt jedenfalls an Madame Chirac hängen. "Wenn er raus muss, muss ich mich natürlich darum kümmern."
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