Erst vor kurzem konnte der Sarg nach monatelangen Recherchen und geheimen Verhandlungen in Ungarn sichergestellt werden. Ein ungarischer Anwalt soll der Drahtzieher gewesen sein.
Die brisanten Details über den Ablauf und den Drahtzieher des Sargraubs findest du in der Infobox!
Die Einsegnung in Velden wurde von zwei Geistlichen im Beisein der Witwe, Ingrid Flick, vorgenommen. Im Anschluss fand eine kleine Feier im engsten Kreis statt. Neben Familienmitgliedern fanden sich am Friedhof in Velden noch Medienvertreter, Sicherheitsleute und Exekutivbeamte ein.
Sicherheitsmaßnahmen verstärkt
Nach der Trauerzeremonie wurden im Mausoleum Sicherheitsmaßnahmen eingebaut, die einen neuerlichen unbefugten Zugriff verhindern sollen. Diese Arbeiten wurden vom Kärntner Künstler Werner Hofmeister überwacht, der sich für die Gestaltung des Mausoleums verantwortlich zeichnet.
Die erste Beisetzung am 11. Oktober 2006 hatte im Beisein von etwa 300 geladenen Trauergästen stattgefunden. Neben Familienangehörigen und Prominenten nahmen damals auch Vertreter der Kärntner Politik teil. Bleibt zu hoffen, dass Friedrich Karl Flick nun endgültig in Frieden ruhen kann.
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