Verletzt

Ausweichmanöver endete für Autolenker in Bachbett

Oberösterreich
30.05.2018 06:53

Um einen Crash mit einem Sattel-Zug zu vermeiden, veriss ein Autofahrer (23) in Höhnhart sein Auto. Das abrupte Manöver endete für den Mann jedoch in einem Bachbett, er musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

Ein 32-jähriger Lkw-Lenker aus dem Bezirk Zell am See fuhr mit seinem Sattel-Zug auf der L 503 von Höhnhart in Richtung Aspach. Als er gerade versuchte, ein vor ihm fahrendes Mopedauto zu überholen, setzte auch ein 23-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Braunau zu einem Überholmanöver - er wollte sowohl am Sattel-Zug als auch am Mopedauto vorbei. Um eine Kollision mit dem Lkw zu vermeiden, verriss der junge Lenker seinen Pkw. 

Brückengeländer und Baum gestreift
 
Der Wagen kam von der Straße ab, streifte ein Brückengeländer und einen Obstbaum und stürzte schließlich in das Bachbett des Sankt Veiter Baches. Der 23-Jährige zog sich dabei Verletzungen zu, die im Krankenhaus Braunau behandelt wurden. An seinem Pkw entstand Totalschaden, das Geländer und der Baum wurden ebenfalls stark beschädigt.

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