Hehler verurteilt

Beute für 400.000 ¿ verhökert – keine Spur von Dieb

Oberösterreich
12.11.2009 10:34
Fünf Täter, Beute im Wert von 400.000 Euro – und doch hat der Hehlerei-Prozess in Steyr so manches Rätsel hinterlassen. Die Angeklagten haben versucht, Diebsbeute – Uhren, Schmuck und ein Gemälde – zu verhökern.

Wie beim arabischen Märchenerzähler kam man sich in der Verhandlung in Steyr vor. Die Angeklagten aus Tschetschenien, Georgien, dem Irak und einer aus Österreich schilderten wortreich, dass sie nur geringe Schuld treffe.

Ging es im die Diebe, die in Kirchdorf Uhren und Schmuck, in Linz eine Standuhr und aus einem russischen Museum ein Gemälde gestohlen hatten, versiegte der Redefluss aber. Die Hehler wurden von einem verdeckten Ermittler in Ansfelden in eine Falle gelockt. Sie erhielten Haftstrafen zwischen 14 Monaten und zwei Monaten bedingt.

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