Abtasten, belauern, auf Fehler des Gegners warten – kurzum Rasenschach. Wobei die Gäste in den ersten 20 Minuten reifer agierten. Doch Wacker 2009/10 hat eine Charaktereigenschaft: Praktisch mit der ersten Chance in Front zu gehen – wie in den vorangegangenen Heimspielen, wie zuletzt in Lustenau.
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Koch-Flanke, Schreter gewinnt das Kopfballduell gegen Suppan, Perstaller hat im Zentrum alle Zeit der Welt – 1:0 (23.). Damit fasste die Kogler-Elf Mut, bekam das Spiel unter Kontrolle. Und ließ Spielkultur aufblitzen: Ein Traumpass von Löffler hebelt die Altacher Abwehr aus, Schreter behält die Nerven, versenkt mit rechts (!) das Leder ins lange Eck – 2:0 (36.).
Schwarz-Grün hat heuer noch eine Eigenschaft: Sich nach der Pause zu weit zurückzuziehen. Die "Gsis" drückten Wacker in dessen Hälfte, hatten den Torjubel öfters auf den Lippen. Doch zum einen stand ihnen das Glück (Netzer-Kopfball an die Latte, den Nachschuss parierte Grünwald exzellent/53.), zum anderen kam Bammers Anschlusstor zu spät (92).
FC Wacker Innsbruck - SCR Altach 2:1 (2:0)
Innsbruck, Tivoli neu, 5.500, SR Eisner.
Torfolge: 1:0 (25.) Perstaller, 2:0 (36.) Schreter, 2:1 (92.) Bammer
Innsbruck: Grünwald - Koch, Svejnoha, Winkler, Hauser - Harding, Sara, Fabiano (79. Obernosterer), Löffler (67. Pranter) - J. Perstaller (89. Kofler), Schreter
Altach: Kobras - Pichorner (78. Ademi), Nizhegorodov, M. Sereinig, Suppan - Prutsch (46. Lienhart), Guem, Netzer, Scherrer (70. Vishaj)- Pammer, Tomi
Gelbe Karten: Schreter, Fabiano bzw. Netzer, Guem, M. Sereinig








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