„Planke des Todes“

Basejumper zittern sich über „Planke des Todes“

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23.03.2018 09:58
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die beiden Basejumper Andrew Toyer und Mick Hill haben sich bei ihrem letzten Sprung ordentlich überwinden müssen. Der furchteinflößende Teil des Stunts war jedoch nicht der Sprung an sich, sondern der Weg zum Absprungpunkt.

Die beiden Adrenalinjunkies sprangen von einem Radiosendemast ab und mussten ihre Kletterkünste unter Beweis stellen, um zum Absprungpunkt zu gelangen.

Mit weichen Knien zum Absprungpunkt
 
In einer Höhe von knapp 100 Metern balancierten die beiden ohne Sicherung über eine nur wenige Zentimeter breite Planke. Am Weg zum Absprungpunkt fluchen die beiden mehrmals. Man merkt ihnen an, dass sie weiche Knie haben.

Einer der beiden scherzt, der Sprung sei nichts im Vergleich zum Gang über die „Planke des Todes“. Doch es geht alles gut, die Basejumper schaffen es bis zum Ende der Planke und gleiten anschließend mit ihren Fallschirmen sicher zu Boden.

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