Mo, 23. Juli 2018

Innsbruck:

18.03.2018 21:27

Kriegsrelikt-Fund erwies sich als Fehlalarm

Rund um das Schloss Mentlberg in Innsbruck gab es am Samstag eine großräumige Absperrung. Der Grund: Ein Kriegsrelikt wurde vermutet - am Ende war es aber ein Fehlalarm.

Am Samstag Vormittag entdeckte ein 36-jähriger Einheimischer mit Hilfe eines Metalldetektors ein rund 120 Zentimeter langes Objekt im Waldboden. Er begann zu graben und stieß auf ein rundliches, teils rostiges Metallstück. Der Mann alarmierte die Polizei, doch auch die konnte ein Kriegsrelikt nicht mit Sicherheit ausschließen.

Daher wurde ein Entminungsdienst angefordert  und der Bereich südlich vom Schloss Mentleberg großräumig abgesperrt. Der Entminungsdienst konnte dann allerdings Entwarnung geben: Es handle sich bei dem Metallobjekt weder um eine Fliegerbombe, noch um einen Sprengkörper, hieß es.

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