So, 24. März 2019
16.10.2009 14:06

Die Sonne ist weg

So schützt du dich vorm "D"-fizit im Körper

Mit dem Einzug der dunklen Jahreszeit, wenig Sonne und Schmuddelwetter sinkt bei vielen von uns nicht nur die Stimmung, sondern auch der Vitamin-D-Spiegel. Dabei ist gerade dieses Vitamin für Frauen besonders wichtig, um gesund zu bleiben. Denn nicht nur Kalzium, sondern auch Vitamin D sorgt dafür, dass die Knochendichte nicht abnimmt.

Auch Brust- und Dickdarmkrebs, Bluthochdruck, eine Verringerung der Muskelkraft und eine deutlich höhere Anfälligkeit für Infektionskrankheiten werden mit einem Mangel an Vitamin D in Verbindung gebracht.  

Solarium steigert nur das Hautkrebsrisiko
Zieht der Winter ins Land, wird die Lage oft prekär. Denn: Vitamin D wird zu 90 Prozent vom Körper unter dem Einfluss von Sonnenstrahlen gebildet.

Wer meint, sich in der kalten Jahreszeit durch den Besuch von Sonnenstudios durchmogeln zu können, der irrt. Dort kann man höchstens die ohnehin unbekömmliche UVA-Strahlung tanken, kaum aber die für die Vitamin-D-Bildung essentielle UVB-Strahlung. Parallel zur Erhöhung des Hautkrebsrisikos steigt im Solarium der Vitamin-D-Spiegel nicht an.

Fetter Fisch und Sonnenstunden
Wer kann, sollte deshalb lieber sooft wie möglich ins Freie gehen und die wenigen Sonnenstunden des Winters immer ausnützen. Es reichen bereits dreimal wöchentlich fünfzehn bis 30 Minuten Sonne auf Armen und Gesicht.

Über die Nahrung kann Vitamin D zum Beispiel durch Lebertran oder fettreichen Fisch wie Lachs oder Makrelen aufgenommen werden. Auch Pilze und Avocados sollten öfter in den Speiseplan eingebaut werden. Des Weiteren empfiehlt sich die Einnahme von Vitamin-D-Präperaten.

Vitamin-D-Check
Der optimale Vitamin-D-Wert liegt US-Empfehlungen zufolge bei 32 Nanogramm. Werte unter 30 Nanogramm stellen einen gefährlichen Mangel dar, der Krankheiten begünstigt. Wer genau wissen will, ob er gut versorgt ist oder ob ein Mangel vorliegt, kann den sogenannten "25 Oh-Vitamin-D-Spiegel" im Blut beim Arzt checken lassen. Der Check kostet 70 Euro (zum Beispiel bei "Woman&Health" in Wien). Danach kann entschieden werden, ob eine Therapie in Kapselform notwendig ist.

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Ladehemmung
ÖFB: Die Chancen endlich „eiskalt“ verwerten
Fußball International
Bis 28.3. mitspielen!
Mit „Reisezeit“ die besten Urlaubsdeals sichern!
Reisen & Urlaub
Neustart für Deutsche
Reifeprüfung für die „jungen Wilden“ in EM-Quali
Fußball International
Star-Trainer packt aus
Darum hat Mourinho bislang alle Angebote abgelehnt
Fußball International
Prestigeduell
Israel - Österreich: Anpfiff zum großen Showdown!
Fußball International
Polizistenmutter tot
Sechster Frauenmord in NÖ: Enkel (28) festgenommen
Niederösterreich
Karriere-Desaster
Die peinlichsten Rollen der Hollywoodstars
Video Stars & Society
Neue Regelung ab 2020
Airbnb: Regierung legt härtere Gangart ein
Reisen & Urlaub
Gesunder Schlaf
Träumen Sie sich jung!
Gesund & Fit
„Fall Clementinum“
Misshandlung: Letzter Akt im Pflegeheim-Skandal
Niederösterreich

Newsletter