Rund drei Monate vor Anpfiff der WM legt sich das beschauliche US-Örtchen Foxborough offensichtlich quer. Die Austragungsstätte müsste 7,8 Millionen Dollar für ein Upgrade an Sicherheitsvorkehrungen aufbringen, scheint dazu aber nicht bereit. Im „worst case“ droht eine Verlegung der sieben dort geplanten Partien – und der FIFA, sowie einigen Teilnehmern, ein Super-GAU.
Rund 19.000 Einwohner leben in Foxborough. Zum Vergleich: Burgenlands Landeshauptstadt Eisenstadt bevölkert knapp 16.000. Dennoch wählte die FIFA die amerikanische Kleinstadt als Austragungsort für die WM aus. Weil das Gillette Stadium, Heimat des NFL-Teams New England Patriots, mit seinen 66.000 Plätzen zum Fußball-Tempel mutieren sollte.
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