Das hätten sich Raphael Kokas und Max Schmidbauer auch anders vorgestellt. Nach zwei dritten Plätzen beim Bahnrad-Weltcup im australischen Perth war die geplante Heimreise wegen der Lage im Nahen Osten über Doha nicht möglich. Stattdessen ging es über Afrika Richtung Heimat. Eine Odyssee, die bald wieder blühen könnte.
Abenteuerlich! Eigentlich hätten Wiens Bahnrad-Asse Max Schmidbauer und Raphael Kokas nach dem so erfolgreichen Bahnrad-Weltcup in Australien über Doha zurück in die Heimat reisen sollen. Das ist aufgrund der aktuellen Lage im arabischen Raum natürlich unmöglich. Daher musste das Duo samt Trainer Andreas Graf sich nach Alternativen umschauen. Und wurde schließlich in Afrika fündig . . .
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