„Eine miese Geschichte ist endlich gut zu Ende“, so der Kalser Bürgermeister Klaus Unterweger. Es war der 23. Jänner 2008, als eine Skifahrerin aus Wien die Talabfahrt in Kals hinunter fuhr. Plötzlich stürzte die Frau und zog sich dabei eine Knieverletzung zu.
Elfjährigen beschuldigt
Von Anfang an behauptete die Wienerin vehement, dass sie von einem Mitglied der Kalser Skijugend so „geschnitten“ wurde, dass sie zu Sturz kam und der Bub in Folge auch Fahrerflucht begangen hätte.
„Dies alles stellte sich im Prozess in Innsbruck als völlige Unwahrheit heraus. Die Frau suchte jemanden, der ihr den Unfall bezahlte“, ist der Bürgermeister enttäuscht.
Symbolbild
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