„Wenn bei einem Beamten der Verdacht auf Pflichtverletzung besteht, ist das der normale Weg: Es wird eine Straf- und Disziplinaranzeige erstattet“, so Oberst Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Seine bisherige Tätigkeit als Geschützführer darf der Unglücks-Schütze vorerst nicht ausüben, er versieht aber weiterhin Dienst in der Kaserne.
Umstände noch nicht geklärt
Warum der Soldat, der als erfahren gilt, auf den manuellen Modus umgeschaltet und so die „verirrte“ Granate abgefeuert hatte, konnte er noch nicht restlos erklären.
Bewohner weiter unter Schock
Unterdessen sind die Reparaturarbeiten an den getroffenen Häusern angelaufen. Die Bewohner jedoch stehen immer noch unter Schock, viele haben Angst vor weiteren „Angriffen“.
von Doris Vettermann, Kronen Zeitung
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