Winnenden-Drama
Amokläufer hatte schon lange Tötungsfantasien
Eine wichtige Rolle in dem Gutachten spielen laut "stern.de" sadomasochistische Fantasien des Burschen. Auf seinem Rechner habe die Polizei Bilder gefesselter Männer gefunden. Tim K. habe unter diesen Fantasien gelitten, sie jedoch den Therapeuten nicht geschildert. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart war am Dienstag zunächst nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen.
Abschiedsbrief in Tresor
Im Tresor im Zimmer des Burschen lag offenbar ein Abschiedsbrief, von dem bisher nichts bekannt war. Darin schreibt Tim K. dem Bericht zufolge: "Die Wahrheit ist, diejenigen haben es schon von Geburt an in sich, es kommt jedoch nur raus, wenn das Gemachte hinzukommt." Es sei unklar, ob sich diese Gedanken auf die Tötungsfantasien oder die sexuellen Neigungen beziehen, berichtet das Online-Magazin.
Ermittlungen gegen Vater
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt derzeit gegen den Vater von Tim K., weil er die spätere Tatwaffe jahrelang im Schlafzimmer aufbewahrt hat.
Weitere Infos rund um die Tragödie in Winnenden findest du in der Infobox!
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