Das ist wohl der Albtraum vieler Eltern: Man gönnt sich für ein paar Minuten eines Auszeit, und plötzlich sind die Kinder verschwunden. Ähnlich ist es am Sonntagabend einem 30-jährigen Spittaler ergangen. Der Mann war mit seiner Tochter allein zu Hause, als er sich auf die Couch legte – und eingenickt ist.
Weil der Papa fest schlief, ist die kleine Chiara mit ihrem Hund „Eike“ losmarschiert, um ihrem Bruder beim Fußballspielen auf dem Sportplatz zuzuschauen. Dazu musste sie das erste mal allein die Gartentür öffnen und die Straße überqueren. Chiara: „Ich bin schön über den Zebrastreifen gegangen. Angst habe ich keine gehabt, weil ja ‚Eike’ bei mir war.“
Als der Papa aufwachte, traf ihn fast der Schlag. Er alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die fanden Chiara nur einige hundert Meter von Elternhaus entfernt.
von Wilfried Krierer ("Kärntner Krone")
Symbolbild
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