Di, 23. April 2019
20.12.2017 21:24

Nach verzögerten Tests

Irrer Kim lässt zwei Militärs hinrichten

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat erneut Militärs hinrichten lassen - wohl weil sich die Tests einer Wasserstoffbombe um ein paar Monate verzögert hatten.

Die Wasserstoffbombe, welche im September dieses Jahres gezündet wurde, hätte eigentlich schon im Frühjahr detonieren sollen. Diese Verzögerung kostete den Verantwortlichen wohl sein Leben.

Auch wichtigen Berater hingerichtet
General Hwang Pjong So soll das zweite Hinrichtungsopfer sein. Er war bis vor Kurzem einer der engsten Berater des Diktators, stand bei offiziellen Anlässen sogar direkt neben ihm. Zuletzt war von Pjong allerdings nichts mehr zu sehen. Für große Verwunderung sorgte seine Abwesenheit bei den Feiern zum sechsten Todestag von Kim Jong II, dem Vater von Kim Jong Un., am 17. Dezember.

Schon Familienmitglieder exekutiert
Kim hatte schon vor vier Jahren seinen Onkel und hohen Parteifunktionär Jang Song Thaek nach Meinungsverschiedenheiten exekutieren lassen. Zuletzt sorge der Giftanschlag auf seinen Halbbruder im Februar dieses Jahres für Aufsehen. Kim Jong Nam wurde am Flughafen von Kuala Lumpur heimtückisch angegriffen.

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