Tod am Berg
Zehn Bergsteiger in Japan ums Leben gekommen
Ausland
17.07.2009 07:44
Im Norden Japans sind seit Donnerstag zehn Bergsteiger bei schlechtem Wetter ums Leben gekommen. Wie japanische Medien am Freitag unter Berufung auf die Polizei berichteten, wurden die Opfer auf zwei Bergen der Bergkette Taisetsu auf der nördlichen Hauptinsel Hokkaido gefunden.
Eines der überwiegend älteren Opfer kam am 2.052 Meter hohen Berg Biei, die übrigen acht Bergsteiger am 2.141 Meter hohen Tomuraushi zu Tode. Letztere waren waren in einer größeren Gruppe unterwegs gewesen.
Nach Angaben der Behörden herrschte am Unglückstag in der Region schlechtes Wetter mit starken Winden und Regen. Da es wenige Hütten gebe, hätten die Opfer keinen Unterschlupf gefunden und seien vermutlich an Erschöpfung gestorben.
Symbolbild
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
17.07.2009 07:44
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.