Der 15. Juni ist der "Tag des Windes". Grund genug für das Burgenland, auf dem Energiesektor Bilanz zu ziehen. Mit der Nutzung alternativer Energie habe das Burgenland eine Vorreiterrolle übernommen, wird in Eisenstadt betont. Und damit wolle man bei der Stromversorgung unabhängig werden. Niessl: "Unser Ziel ist es, bis 2013 den gesamten Energiebedarf im Burgenland abzudecken", erläutert der Landeshauptmann seine Strategie.
Damit werde ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Investitionen in erneuerbare Energie seien ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft, Arbeitsplätze würden geschaffen und abgesichert.
Startklar für den weiteren Aufbau der Windkraft
In nächster Zeit werden Standorte für 200 Megawatt zusätzlich (derzeitiger Stand: 370 Megawatt) verwirklicht. Niessl forderte außerdem einen höheren Einspeistarif für Windenergie. Jetzt werden 7,53 Cent bei uns bezahlt, in Deutschland 9,1 Cent pro Kilowattstunde.
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