Mo, 25. Juni 2018

Kontrolle verloren

28.05.2009 14:16

Bus in Bulgarien rast in Wandergruppe

Im Südosten von Bulgarien ist ein Bus in eine Wandergruppe gerast und hat mindestens 16 Menschen in den Tod gerissen. Der Fahrer hatte auf einer abschüssigen Gebirgsstraße die Kontrolle über den Bus verloren und erfasste die Alpinisten frontal. Diese wollten am Donnerstag nahe der Stadt Jambol einen Hügel erklimmen, um das orthodoxe Himmelfahrtsfest zu feiern. 20 Menschen wurden bei dem Unfall schwer verletzt, vier davon schwer. In ersten Meldungen hatte es geheißen, dass ein Bus wegen Bremsversagens auf eine Menschenmenge stürzte, die gerade das Himmelfahrtsfest feierte.

Das Unglück ereignete sich 260 Kilometer südöstlich von Bulgariens Hauptstadt Sofia. Die Regierung in Sofia rief für den Freitag einen nationalen Trauertag für die Opfer aus. Präsident Georgi Parwanow und Regierungschef Sergei Stanischew begaben sich noch am Donnerstag an den Unglücksort.

Der Bus beförderte Menschen aus einem Altenheim, eine 82-jährige Passagierin ist unter den Schwerverletzten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.