"Schwarze Stätten"
US-Geheimdienst CIA schließt Geheimgefängnisse
"Die CIA unterhält keine Geheimgefängnisse oder 'Schwarze Stätten' mehr und hat einen Plan, die noch bestehenden außer Dienst zu stellen", heißt es in dem Schreiben. "Erweiterte Verhörtechniken", die das Justizministerium zwischen 2002 und 2009 genehmigt habe, würden nicht mehr eingesetzt.
Jagd auf Al Kaida geht unverändert weiter
Panetta machte aber auch klar, dass die "entschlossene Jagd" auf Mitglieder von Terrororganisation wie Al Kaida unverändert weitergehe. Gefangene sollen künftig in einem "Dialog-Stil" verhört werden, der den offiziellen Vorgaben entspreche. Die CIA werde "unangemessenes Verhalten und Verdachtsmomente auf Missbrauch" nicht tolerieren und verfolgen, betonte Panetta. Dies gelte auch, wenn Verdächtige in Gewahrsam eines verbündeten Staates seien.
Waterboarding zugegeben
Die CIA hatte eingeräumt, drei Gefangene dem sogenannten Waterboarding - dem simulierten Ertränken - ausgesetzt zu haben. US-Präsident Barack Obama hatte die Methode kurz nach seinem Amtsantritt im Jänner untersagt und auch angekündigt, dass künftig mit den geheimen CIA-Gefängnissen Schluss sein soll.







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