Am Start des Spiels steht demnach ein zufällig generierter "Ursound". Dieser soll sich im weiteren Verlauf so verhalten, wie Tiere und Pflanzen dies in der Evolution tun. Er vermehrt sich, vererbt Eigenschaften, verwendete Töne und auch Instrumente. In diese Entwicklung schleichen sich mit der Zeit auch immer zufällige Mutationen und Veränderungen ein. Die so entstehenden Musikstücke können sich im Verlauf des Spiels auch paaren - die Kinder dieser Verbindungen tragen deutlich die Merkmale der Elterngeneration, bieten aber auch neue Sounds.
Der Job des Gamers ist es dann zu entscheiden, welche Songs ihm gefallen und welche nicht. So entwickeln sich die Titel weiter - ganz nach dem Geschmack des Spielers. Die Stücke die ihm gefallen vermehren sich dabei stark, die anderen weniger. Ob am Ende dann ein Rock- oder Jazz-Song steht, hängt vom einzelnen Spieler ab.
"Die meisten Menschen haben schon einmal von Charles Darwin und seiner Theorie gehört. Im Laufe der Zeit haben sich aber eine Menge Missverständnisse und Zweifel eingeschlichen. Mit diesem Projekt werden Berührungsängste abgebaut und auf originelle Art Grundprinzipien der Evolution erklärt", verlautbaren die Wissenschafter auf ihrer Website zu den Hintergründen des Games. Außerdem solle es zum Nachdenken über die Theorie Darwins anregen und vor allem Spaß machen.
Ab Freitag, den 3. April, steht das Spiel zum Download auf der Darwin-Rocks-Website zur Verfügung.
Den Link zur Website findest du in der Infobox!
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