"Der Pächter hat es unterlassen, den Domschacht zu kontrollieren und nach der Betankung eine Mankoüberprüfung vorzunehmen", geht aus dem Gutachten des beauftragten Experten hervor.
Riesiger Benzinsee
Demnach hätte der Pächter, für den die Unschuldsvermutung gilt, bemerken müssen, dass durch eine lecke Dichtung die enorme Menge von 98.472 Liter Treibstoff auslaufen konnte. "Der Strafantrag richtet sich nur gegen den Pächter - die Ermittlungen gegen die anderen Beteiligten wurden eingestellt", erklärt Franz Simmerstatter von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt.
Auch benachbarte Privatbeteiligte haben sich dem Verfahren angeschlossen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.