Acht der elf mutmaßlichen Drogendealer sollen von Anfang 2006 bis September des Vorjahres 4,3 Kilogramm Heroin, 1,5 Kilo Marihuana und 150 Gramm Kokain verkauft haben. Die illegalen Geschäfte gingen vor allem an Autobahnraststationen der A1 und der S1 über die Bühne. Mit dem Erlös aus den kriminellen Geschäften dürfte sich die Bande die eigene Drogensucht finanziert haben.
Drogen per Bus geschmuggelt
Außerdem sollen für eine aus Mazedonien stammende Organisation zwei Männer und eine Frau tätig gewesen. Dem Trio wird vorgeworfen, seit 2006 fünf Kilogramm Heroin sowie 750 Gramm Kokain verkauft zu haben. Das Suchtgift wurde per Bus nach Österreich geschmuggelt.
Die drei Verdächtigen sollen außerdem für einen versuchten und einen vollendeten Raubüberfall auf Geschäfte in Wien-Leopoldstadt am 13. November 2008 verantwortlich sein. Ein weiterer geplanter Coup einen Tag später wurde von Polizisten verhindert - durch die Festnahme der drei Kriminellen.
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