Erneut stellten die Linzer ihre Heimstärke unter Beweis, blieben im Viertelfinale vor eigenem Publikum ungeschlagen. In einer sehr ausgeglichenen Partie mit hohem Tempo präsentierten sich die Kärntner phasenweise zwar sogar als leicht feldüberlegen, vor dem Tor aber glänzten die Linzer entgegen ihren bisherigen Auftritten im Viertelfinale mit Effizienz.
In der 12. Minute ließ Philipp Lukas nach Vorlage von Gerd Gruber VSV-Goalie Gert Prohaska mit einem herrlichen Schuss ins kurze Kreuzeck keine Chance, fünf Minuten später musste der Schlussmann der "Adler" nach einem Purdie-Versuch erneut hinter sich greifen.
Aus für Villacher "Adler"
Der VSV kämpfte bis zum Schluss um seine Chance auf ein Entscheidungsspiel, scheiterte aber mehrmals am bestens aufgelegten Linz-Goalie Alex Westlund. Auch mit etwas Glück brachten die Gastgeber den Sieg schließlich über die Runden und durften unter Berücksichtigung der gesamten Serie durchaus verdient über den Halbfinaleinzug jubeln.
In der Vorschlussrunde steht ja auch Salzburg, der Meister war schon am Donnerstag gegen Jesenice in fünf Partien mit 4:1 aufgestiegen. Der Semifinalgegner ist noch ausständig, da die Vienna Capitals bei den Graz 99ers 1:2 verloren. Damit steht es in der Serie 3:3, das Entscheidungsspiel ist für Dienstag um 19.15 Uhr in der Wiener Albert-Schultz-Halle terminisiert.
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