4.000 ¿ Taschengeld

FPÖ fordert Gusenbauer auf, Job aufzugeben

Niederösterreich
24.02.2009 11:32
Die FPÖ hat am Dienstag den ehemaligen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) aufgefordert, seinen Job als Referatsleiter für Europafragen in der Arbeiterkammer (AK) Niederösterreich aufzugeben.

"Gusenbauer hat aufgrund seiner Vorträge an US-Universitäten und dem Engagement für seine eigene Firma keine Zeit für seine Tätigkeit bei der AK", begründet FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl seine Forderung.

Trotzdem erhalte der Ex-Kanzler 4.000 Euro brutto "als Taschengeld", finanziert durch die Beiträge der "AK-Zwangsmitglieder", die gegenwärtig mit Kurzarbeit und steigender Arbeitslosigkeit zu kämpfen hätten, so Kickl.

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