Das Komitee sei dafür verantwortlich, dass die straffälligen Asylwerber in die Anonymität abtauchen hätten können, kritisierte Dörfler am Freitag.
"Asylshow, "Inszenierte Menschlichkeit"
Das Komitee habe rund um die Weihnachten eine "Asylshow und inszenierte Menschlichkeit" veranstaltet, dies sei nicht zu tolerieren.
Aktionskomitee weist Vorwürfe zurück
Der Sprecher des Aktionskomitees, Rolf Holub von den Kärntner Grünen, wies die Vorwürfe zurück: "Das Flüchtlingsreferat hat per E-Mail eine Liste bekommen, wo genau draufsteht, wer wo untergebracht ist." Zudem seien die Asylwerber auch angemeldet worden, soweit dies über die Feiertage möglich gewesen sei.
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