Im Rahmen der Ausstellung "Vom Mythos der Antike" im Kunsthistorischen Museum in Wien - der Abschiedsschau des scheidenden Generaldirektors Wilfried Seipel - steht auch die Saliera wieder im Rampenlicht. Denn erstmals nach der aufwändigen Restaurierung durch die Zusammenarbeit zahlreicher Experten aus der ganzen Welt, steht das berühmte Goldfass von Benvenuto Cellini wieder auf dem ursprünglichen Original-Sockel.
"Um alle Schäden vollständig erfassen zu können, war es notwendig, die zwei großen Figuren, also das Salzschiff und den Pfeffertempel, von der hölzernen Bodenplatte von Carl Hasenauer abzumontieren", so Museumssprecherin Irina Kubadinow. Die Saliera präsentiert sich nun wieder genau so, wie Cellini sie im Jahr 1543 fertiggestellt hat.
Von Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung
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