Einer der vier Rumänen hatte sich bei dem 38-Jährigen, der nach Deutschland zum Autokauf unterwegs war, als Polizist ausgegeben. Er erklärte, Kontrollen nach Drogen und Falschgeld durchzuführen. Als ihm sein Landsmann eine 50-Euro-Note zeigte, entriss er ihm ein Bündel im Wert von 8.000 Euro. Der falsche Polizist und seine Komplizen sprangen in einen Pkw. Das Opfer rannte ihnen noch nach und zerschlug mit einem Taschenmesser zwei Scheiben.
Das Quartett wechselte in einen anderen Wagen und raste davon. Wenig später wurden die Männer zu einer Verkehrskontrolle angehalten, sie durften aber weiterfahren. Unmittelbar darauf folgte die Information über den Überfall per Polizeifunk.
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