Fußgänger in Gefahr

Althofen: Straße nach Sanierung gefährlicher

Kärnten
27.10.2008 13:37
Große Besorgnis herrscht unter den Bewohnern der Meiselhofsiedlung in Althofen. Denn seit der Sanierung der Eisenstraße müssen Fußgänger noch mehr aufpassen. Zwar haben sie jetzt einen eigenen Gehweg. Doch die Fahrbahn wurde dafür so schmal gemacht, dass Autofahrer auf den Gehweg ausweichen müssen.

"Nach der Sanierung wurde alle 50 Meter ein Straßenleitpflock entfernt, damit die Autos besser ausweichen können", schüttelt Karl Pistotnig den Kopf. Die Eisenstraße ist jetzt nämlich für den Begegnungsverkehr zu schmal." 

Gerd Rauchenwald, ein weiterer Anrainer: "Es gibt ein Konzept, das in Zusammenarbeit mit der Behörde und der Verkehrsabteilung erstellt wurde. Doch wurde es seitens der Gemeinde nie verwirklicht." 

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass zahlreiche Autolenker sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h halten. Noch dazu ist der Durchzugsverkehr in der Eisenstraße sehr stark. Rauchenwald: "Viele Mitarbeiter des Kurzentrums sowie die Bewohner von Guttaring und aus dem oberen Görtschitztal fahren hier durch". 

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