17.11.2005 07:23 |

Auf eigenen Beinen

Die typischen Unternehmensgründer

Für viele Menschen ist es der größte Traum, ein Unternehmen zu gründen und sein eigener Boss zu sein. Alleine für das Jahr 2005 erwarten Wirtschafts- und Finanzministerium, dass 31.000 Österreicher den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Unter den Gründern kristallisieren sich dabei verschiedene Typen heraus.
Jungunternehmer haben es nicht leicht. Obwohl man theoretisch sein eigener Chef ist, gibt es eine Menge Personen, von denen ein Unternehmer abhängig ist, z.B. der Bankberater, Arbeitsinspektoren, Kontollore, Förderungsbeauftrage u.v.a.m. Und gerade von dieser Seite schlägt den Gründern Misstrauen entgegen.
 
In den Anfangsphasen ist daher eine große Portion Selbstsicherheit und Hartnäckigkeit nötig, um das Unternehmen überhaupt auf die Beine zu bringen. 
 
Die sieben häufigsten Chef-Typen
31.000 Personen werden sich heuer bis zum 31. Dezember trotz aller bürokratischer Hürden, den Traum ihr eigenes Unternehmen zu leiten, dennoch verwirklicht. Sie lassen sich grob in sieben Typen einteilen: junge Talente, Rebellen, Handwerker, Nachahmer, Arbeitslose, Nachfolger und Professoren (Details siehe Infobox rechts).
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