Der Täter schlug in den frühen Morgenstunden mit einem etwa 50 Zentimeter langen Begrenzungspfahl die Verglasung der Eingangstür ein und gelangte so ins Innere des Hauses. Nachdem er sämtliche Räumlichkeiten nach wertvollen Gegenständen durchsucht hatte, zertrümmerte er im Schlafzimmer die Beleuchtungskörper. Danach flüchtete der Täter in Richtung Bahngleise. Doch auf seiner Flucht beschädigte er noch im Garten einer 30-jährigen Angestellten und eines 52-jährigen Angestellten das Gartenmobilar. Die genaue Schadenssumme ist derzeit nicht bekannt.
Blutspuren
Aufgrund der Spurenauswertung und des vorgefundenen Blutes an den Tatorten muss sich der Täter bei seinen Taten erhebliche Schnittverletzungen zugezogen haben. Die bislang durchgeführte Erhebungen ergaben aber noch keine Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Feldkirchen zu melden.
Einbruch in Freizeitzentrum in Döbriach
Auch in Döbriach zwängten drei Einbrecher gegen 3 Uhr die versperrte Eingangstür zum Freizeitpark in Döbriach auf. Anschließend versuchten sie einen im Park aufgestellten Gummiballautomaten aufzubrechen. Dabei wurden sie vom 56-jährigen Gastwirt, der in seinem Lokal auf dem Freizeitparkareal anwesend war, beobachtet. Der Gastwirt verständigte sofort die Polizei. Doch die Täter konnten beim Eintreffen der Beamten zu Fuß flüchteten.
Vermutlich dieselben Täter brachen in unmittelbarer Nähe des Freizeitparks Döbriach die Eingangstür zur Strandbadkasse auf und stahlen aus einer unversperrten Registrierkasse 15 Euro. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung, konnten die Täter nicht gefasst werden.
Appartment in Maria Wörth "leer geräumt"
Und auch in Maria Wörth fehlt von jenen Tätern jede Spur, die am Freitagabend - vermutlich durch Nachsperre - in ein Appartement eines Hotels in Maria Wörth eingebrochen sind. Die Langfinger stahlen Schmuck, Bargeld und Dokumente. Mehreren Gästen war zur Tatzeit ein dunkel gekleidetes Pärchen aufgefallen, das mit einem Motorrad weggefahren sein soll. Detaillierte Angaben zu den Personen konnten die Zeugen allerding nicht machen. Der Schaden beträgt 5.000 Euro.
Symbolbild
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