Der mutmaßliche Erpresser und Gemeingefährder, der Rattengift in Babybrei gemischt haben soll, sitzt in U-Haft. Im Hintergrund stehen eine Kündigung und wohl auch finanzielle Existenzangst. Alle bisher bekannten Details nur bei Krone+.
Das mutmaßlich vom ehemaligen HiPP-Manager (39) verfasste Erpresserschreiben liegt der „Krone“ mittlerweile vor. „Die Zeit läuft ab“, wird darin gedroht. Der Mann hortete laut Ermittlern säckeweise Rattengift auf seiner Terrasse.
Am 27. März verschob er kurzfristig sein Abschiedsgespräch in der Konzern-Niederlassung in Gmunden (Oberösterreich), tauchte aber plötzlich dort auf – mit einem heimtückischen Lächeln, wie es heißt.
Sein Jahresgehalt hatte er zuvor angeblich freiwillig reduziert, um im Streit mit seiner Ex („Sie zieht mir die Hosen aus“) unter der Einkommensgrenze zur Förderung von Gerichts- und Anwaltskosten zu bleiben – für seine Kollegen war er allerdings ein einziges „Fragezeichen“ ...
Der gebürtige Slowake will nichts mit Gift und Erpressung des Familienunternehmens in Deutschland zu tun haben. Überhaupt bringe ihn dieses ganze Tamtam rund um Rattengift im Babybrei nur auf die Palme – wie auch seine Festnahme.
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