Weil ihm Shirt gefiel
Anhängerin entblößte sich (fast) vor Obama
Die Umstehenden brachen in Gelächter aus, nur Obama wirkte konsterniert - auch dann noch, als Williams ihm versicherte, dass sie unter dem weißen T-Shirt noch ein weiteres Shirt trage. Während sie sich unter den Augen von Journalisten und Fotografen bemühte, das T-Shirt abzustreifen, bat Obama sie eindringlich darum, das untere Shirt gut festzuhalten. Ohne weitere Zwischenfälle erreichte Obama schließlich das eigentliche Ziel seines Spaziergangs, ein Anwesen des früheren US-Präsidenten Harry Truman.
Kein Streit mehr mit Clinton
Weniger Stress hatte Obama wenig später bei einem Telefongespräch mit Ex-Präsident Bill Clinton. Der Senator aus Illinois habe am Montag ein "wunderbare Unterhaltung" mit dem Altpräsidenten geführt, erklärte sein Wahlkampfteam. Obama freue sich, dass Clinton ihn in den kommenden Monaten im Wahlkampf begleiten und beraten werden.
US-Medien hatten zuletzt berichtet, dass Bill Clinton wegen der harten Auseinandersetzungen im Vorwahlkampf immer noch sauer auf Obama sei. Der schwarze Senator hatte Clinton vorgeworfen, seine Hautfarbe zum Wahlkampfthema machen zu wollen. Dass nun offenbar auch Ehemann Bill bereit ist, Obama im Wahlkampf zur Seite zu stehen, dürfte die Partei weiter einen. Der ehemalige Präsident wird von vielen Demokraten immer noch als Held verehrt.
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