17-jähriger Mörder
Türke startete vor Mord an Mutter WWW-Umfrage
Er soll vier Möglichkeiten zur Auswahl gegeben haben: erstechen, erdrosseln, erschießen und vergiften. Im Polizeiverhör sagte der Tatverdächtige, am Tatabend sei seine Mutter - mit der er häufig Streit hatte - nach einem weiteren Krach mit einem Messer auf ihn losgegangen. Er habe sie in den Bauch gestochen und anschließend erwürgt.
Leiche mit Messer zerstückelt
Dann hat der Bursche die Leiche mit einem Fleischermesser zerstückelt und in Müllsäcke gesteckt. Der Mord flog auf, als er einige Freunde um Hilfe bei der Beseitigung der Leichenteile bat. Er wollte die Müllsäcke ins Meer werfen. Einer seiner Bekannten verständigte daraufhin die Polizei. Der 17-Jährige wurde kurz danach festgenommen.
Der Jugendliche, der rot gefärbte Haare trägt und seine Fingernägel schwarz lackiert, gelte als Satanist, berichtete die Zeitung "Hürriyet". Der Bursche habe dies im Verhör aber verneint und gesagt, er sei Atheist.
Acht Türkinnen binnen vier Monaten von ihren Kindern getötet
Die Zeitung "Sabah" berichtete, innerhalb von nur vier Monaten seien in der Türkei acht Frauen von ihren Söhnen oder Töchtern getötet worden. Nach Meinung von Psychologen würden Mütter von einigen Tätern als Hindernis für die Entfaltung ihres eigenen Lebens gesehen.
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