119 tote Soldaten
Sehr verlustreicher Mai für US-Armee im Irak
Ausland
31.05.2007 21:32
Der Monat Mai ist für die US-Armee im Irak mit 119 getöteten Soldaten der verlustreichste seit zweieinhalb Jahren gewesen. In den vergangenen Tagen seien sechs Soldaten ums Leben gekommen, die meisten von ihnen bei Sprengstoffanschlägen, teilte die Armee mit.
Derart viele getötete Soldaten in nur einem Monat hat es seit dem US-Einmarsch in der Stadt Falluja im November 2004 nicht mehr gegeben.
"Es war ein harter Monat", sagte US-Brigadegeneral Perry Wiggins. Bereits im April dieses Jahres waren 104 US-Armeeangehörige im Irak ums Leben gekommen. Die Zahl der insgesamt im Irak getöteten US-Soldaten stieg damit auf knapp 3.500.
Rufe nach Truppenabzug werden laut
Die neuen Zahlen aus dem Irak dürften US-Präsident Bush weiter unter Druck bringen: Schon jetzt ist die Unterstützung der Amerikaner für den Irak-Feldzug so niedrig wie nie zuvor, und die Rufe nach einem Zeitplan für einen Truppenabzug werden lauter.
Symbolbild
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
31.05.2007 21:32







Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.