Am 14. Oktober zwischen 5 und 6 Uhr in der Früh hat Walter H. im 22. Wiener Gemeindebezirk für eine kurze Strecke ein Taxi genommen. Dieses war zufällig vorbeigekommen, als der 76-jährige zu Fuß auf der Suche nach einer Adresse in der Düsseldorferstraße war. "Im Wagen habe ich bemerkt, dass ich mein Geldbörsel in meinem Auto liegen gelassen habe", erinnert sich der Wiener. Deshalb gab er dem Lenker den Goldring als Pfand. "Ich sollte später zu einem Taxistandplatz in der Siebenbürgenstraße kommen, doch ich fand niemanden mehr. Leider habe ich in der Aufregung vergessen, mir den Namen oder das Kennzeichen zu notieren", ist Herr H. verzweifelt.
Seine einzige Hoffnung ist nun, den 40 Jahre alten Ring mithilfe der "Krone"-Leserfamilie wiederzufinden: "Er ist das einzige Schmuckstück, dass ich neben meinem Ehering besitze. Ich würde gern den Fuhrlohn bezahlen und dafür den Ring zurückhaben!"
Es handelt sich um einen Münzring mit deutlichen Gebrauchsspuren, geprägt mit einem Herrenkopf und dem Wort "Mexiko".
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