Aus dem Schengen-Vertrag wieder aussteigen will Rosenkranz nicht. Dieser biete sehr wohl Möglichkeiten, Grenzkontrollen befristet wieder einzuführen, erklärte sie. Dies müsse so lange gelten, bis die Lage der Kriminalitätszahlen wieder zufriedenstellend sei. Den Assistenzeinsatz des Bundesheeres bezeichnete sie als sinnvolle Sache, allerdings müssten auch die Straßen kontrolliert werden.
Heer muss "bluten wie noch nie"
In Sachen Bundesheer beklagte sie, dieses müsse "bluten wie noch nie" und fahre nur noch ein Notprogramm. Fischer hätte Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) schon längst zur Ordnung rufen müssen. Zur Finanzierung riet sie unter anderem dazu, die Asylproblematik auf ihren Kern, den Schutz vor Verfolgung, zurückzufahren und das eingesparte Geld dem Heer zukommen zu lassen.
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