Fr, 24. November 2017

„Habe Problem“

18.10.2017 01:32

Weinstein verlässt Aufsichtsrat der eigenen Firma

Filmproduzent Harvey Weinstein ist endgültig raus aus seiner eigenen Firma: Nachdem zahlreiche Frauen dem 65-Jährigen sexuelle Belästigung und teils sogar Vergewaltigung vorgeworfen haben, wurde er als Vorstand entlassen. Am Dienstag trat er nun auch aus dem Aufsichtsrat zurück.

"Ich habe ein richtiges Problem"
Laut dem US-Klatschmagazin "TMZ" habe sich Weinstein am Dienstag gegenüber dem Aufsichtsrat für die Probleme, die er dem Unternehmen bereitet habe, entschuldigt. "Ich habe ein richtiges Problem", soll er zudem eingeräumt haben.

Weinstein befindet sich derzeit in einem Rehabilitationszentrum in Arizona, er wohnte der Sitzung daher nicht persönlich bei, sondern wurde per Telefon zugeschaltet. Über 30 Frauen - darunter zahlreiche Berühmtheiten wie Angelina Jolie oder Gwyneth Paltrow - werfen dem Hollywood-Mogul sexuelle Belästigung vor. Der 65-Jährige selbst bestreitet jegliche Vorwürfe.

Charlotte Sequard-Base
Redakteurin
Charlotte Sequard-Base
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden