So, 17. Dezember 2017

Festnetz schrumpft

12.10.2009 16:15

In Österreich 2009 um rund 40.000 Anschlüsse weniger

Die Telekom Austria (TA) rechnet für 2009 mit einem weiteren Rückgang der Festnetzanschlüsse in Österreich, sieht aber Zeichen einer Stabilisierung. Mit neuen Bündelprodukten könnte der Rückgang 2010 sogar zu Ende sein, sagte TA-Boss Hannes Ametsreiter am Montag. Heuer werden aber noch zwischen 30.000 und 40.000 Anschlüsse verloren gehen, schätzt er.

Nach 200.000 bzw. 100.000 Anschlüssen weniger in den beiden Vorjahren habe man mit gebündelten Produkten für das Festnetz, den Mobilfunk und das Internet den Rückgang stark reduzieren können, erklärte der Vorstand. Derzeit verfügt die TA noch über 2,3 Millionen Festnetzanschlüsse.

Er hoffe auf eine Stabilisierung auf diesem Niveau, fügte aber an, dies sei auch von der Regulierung abhängig. Die TA als ehemaliger Monopolist braucht für ihre Produkte die Zustimmung des Regulators.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden