Sind es nicht Caritas oder NGOs, die sich für den Familiennachzug starkmachen, ist es Herr Grünwidl, der die Pläne von Innenminister Karner kritisiert. Eigentlich sollten Familien dort zusammengeführt werden, wo die Mehrheit lebt, und das ist sicher nicht Österreich. Hier ist nur ein Platzhalter eingereist. Die meisten Länder sind nicht mehr unsicher, daher gibt es keinen Grund, Familien in unser Sozialsystem zu holen. Wenn die Kirche so erpicht ist, Familien in Österreich zu versammeln, sollte sie für deren Erhalt sorgen, nicht der Staat. Die Mittel wären vorhanden. Auf Kosten anderer zu fordern, ist leicht, wenn es die eigenen Finanzen nicht belastet.
Friedrich Travnicek, Wien
Erschienen am Di, 3.11.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.